Der Prozess, sexuelle Angstzustände zu überwinden (und das ist wirklich ein Prozess, der nicht überstürzt werden sollte), sieht für alle Betroffenen anders aus. Ob du beim Sex nun auf spezielle Atemtechniken setzt oder aufstehst, um dein Nervensystem zu beruhigen: Es liegt an dir, herauszufinden, was für dich am besten funktioniert. Georgia empfiehlt außerdem die sogenannte „Co-Regulation“, bei der du deine Sexualpartner:innen darüber aufklärst, wie sie dir am besten helfen können, wenn du beim Sex plötzlich unruhig wirst. Vielleicht kommunizierst du zum Beispiel, dass du zwischendurch eine Pause brauchst, in der dein:e Partner:in dir Raum gibt oder dich gar nicht berührt, bis du bereit bist, es nochmal zu versuchen.
