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Ist Fanliebe wirklich „Besessenheit“ – oder spricht da der Frauenhass?
Die Vorstellung dieser Irrationalität junger, weiblicher Fans sorgt außerdem dafür, dass ihre Interessen als weniger wertvoll erachtet werden. Frauengruppen, die Boybands bewundern, werden als hysterisch abgestempelt, weil die Kunst, die sie so verehren, eine solche Reaktion gar nicht „verdient“, meinen viele. Schon ein Artikel von 1964 im New Statesman über die Beatles, mit dem Titel „The Menace of Beatlism“ (z. Dt.: „Die Bedrohung des Beatle-ismus“), beschreibt die jungen Frauen, die sich „zur Hysterie kreischen“, als „die Stumpfsinnigen, die Faulen, die Versagerinnen“. 60 Jahre später hat die Band weltweit mehr als 600 Millionen Alben verkauft, und die Beatles gelten als die mitunter größten Musiker:innen aller Zeiten. Eins wird deutlich: Kunst gilt erst dann als bewundernswert, wenn auch ein männlich dominiertes Publikum und männergeführte Medien das so sehen.
You’ll Hear “Great Outfit” If You Wear One of These Luxe-Looking Nordstrom Finds
There’s nothing that perks up my day quite like a genuine fashion compliment. I’ve been wearing a few Nordstrom pieces lately that have garnered quite a few, many of which I’ve included in this story below. As I was scouring Nordstrom’s site this week ahead of the fall season, I stumbled on a number of seriously luxe-looking items that will have everyone saying, “Great outfit!”
Kourtney Kardashian Cradles Her Baby Bump in a Red String Bikini
Image Source: Getty / Helen Healey / NBC
Kourtney Kardashian‘s pregnancy bump was on full display during a dip in the pool on Aug. 8. Taking advantage of the summer sunshine, the soon-to-be mom of four stepped outside in a red string bikini with a plunging triangle top that beautifully accentuated her growing baby bump. “growing you inside of me, my son, is the greatest blessing, honor and joy,” Kardashian captioned photos of herself on Instagram.
Eine Kosmetikerin hat meinen Blick auf meine Pigmentflecken geändert
Die dunklen Flecken auf meinen Wangen und meiner Stirn sind verblasst wie alte Erinnerungen, und die Aknenarben meiner 10er und 20er, die mich immer an Sternenkonstellationen erinnerten, sind im Laufe der Zeit immer unsichtbarer geworden. Bis es soweit war, musste ich aber viel Mühe (und Geld) investieren, um die Pigmentflecken – die Überbleibsel ehemaliger Hautprobleme – nach und nach auszulöschen. Wieso ich dafür so viel Energie aufwandte? Vor allem, weil es schwer war (beziehungsweise schwer ist), diese Hautflecken nicht als etwas zu betrachten, was ich „korrigieren“ sollte, um den „perfekten“ Teint zu erzielen. Hyperpigmentierung – sprich: Hautflecken, die dunkler sind als dein natürlicher Teint, durch größere Mengen an Melanin – ist unter Menschen mit dunkleren Hauttönen zwar weit verbreitet und auch oft auffälliger, doch erleichtert das den Betroffenen die emotionale Last dieser Flecken wohl kaum. Die Schauspielerin Keke Palmer hat genau deswegen schon oft über die emotionalen Konsequenzen ihrer Akne und Pigmentflecken gesprochen, die sie ihrem PCOS (polyzystischen Ovarsyndrom) verdankt, und erzählte 2017 schließlich, sie habe beschlossen, die Haut zu akzeptieren, in der sie nun einmal lebt. In einem Instagram-Post schrieb sie: „Akne, Aknenarben, Hyperpigmentierung – sowas passiert. Das ist kein Grund, dich zu schämen, und kein Grund, etwas zu korrigieren, damit sich ANDERE LEUTE wohl fühlen. Wenn sie mit deiner Haut nicht klarkommen, ist das ihr Problem.“
