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Alexa Chung Wore a Sheer Dress With This $38 Basic During London Fashion Week

(Image credit: Jed Cullen/Dave Benett/Getty Images)
Everyone dresses well during London Fashion Week—it’s kind of part of the job—but everyone else’s looks rarely ever come close to Alexa Chung’s, the unofficial darling of the UK fashion capital’s biannual event. Just take her outfit for British Vogue and Tiffany & Co.’s 2024 Fashion & Film Party on Monday, for example. The soirée took place at Annabel’s, a private social club in Mayfair, and was attended by Anna Wintour, Lewis Hamilton, Anya Taylor-Joy, Dua Lipa, and Rosie Huntington-Whiteley. Chung chose a daring, partially see-through fringe- and bow-embellished gold dress from NYC-based brand Bode’s fall 2023 collection. But the look wasn’t complete with just the dress. It needed something more, and Chung found it in a pair of simple black tights.
7 Trends From London Fashion Week Autumn/Winter 2024 To Try Now
If Beyoncé’s and Lana Del Rey’s recent forays into country music (and its accompanying aesthetics) are anything to go by, we can expect Western fashion to continue thriving come autumn. With denim trends also still surging, the autumn/winter 2024 shows have introduced a new addition: patchwork denim. Ahluwalia displayed multiple pieces made from reworked Levi’s denim, including a head-to-toe look with a patchwork top, maxi skirt, and even denim boots. Elsewhere, KGL debuted clever patchwork co-ords and SRVC showed dark-wash patchwork jeans.
Ich bin Hautarzt & hätte nie gedacht, selbst Hautkrebs zu bekommen
Ein häufiger Irrglaube besagt, dass Menschen mit dunklerer Hautfarbe quasi immun gegenüber Hautkrebs seien. Ich bin der lebende Beweis dafür, dass das nicht stimmt. Genau deswegen finde ich es so frustrierend, wenn Promis wie Kim Kardashian erzählen, sie hätten eine eigene Sonnenbank zu Hause. Da denken dann viele Leute: Wenn sie das macht, darf ich es auch – und sie sieht so toll aus. Dann wiederum hast du Promis wie Khloe Kardashian, die Hautkrebs auf der Wange hatte. Sonnenbänke können übrigens nicht nur Hautkrebs auslösen, sondern aufgrund ihrer UVA-Strahlung auch Kollagen zerstören, was wiederum für eine vorzeitige Hautalterung sorgt. Wenn du dunklere Haut hast, bist du außerdem anfälliger für Melasma und Pigmentflecken. Und wenn du mithilfe eines Solariums versuchst, Psoriasis (Schuppenflechte) zu heulen – so wie Kim Kardashian –, hast du wohl veraltete Informationen bekommen: Ja, wir verwenden in unseren Praxen weiterhin UV-Strahlen zur Behandlung von Schuppenflechte, aber nur schmalbandige UVB-Strahlung mit einer ganz bestimmten Wellenlänge. Diese Strahlung ist somit sicherer und richtet sich gezielt auf die Psoriasis-Zellen. Wir verwenden diese Strahlen nicht so wie in einer Sonnenbank, wo sie alles zerstören, was ihnen in die Quere kommt. Ich glaube demnach nicht, dass Psoriasis und andere Hautbeschwerden gute Ausreden dafür sind, ins Solarium zu gehen. Tatsächlich kann nämlich jeder Sonnenbrand, jeder Solariumsbesuch dein Risiko für Hautkrebs steigern. Schon eine einzige Session kann Hautkrebs auslösen. Jedes Mal, wenn du deine DNA solchen Stressfaktoren aussetzt, kann es sein, dass sie sich davon nie wieder erholt. Mir als Hautarzt wäre es daher lieber, wenn Sonnenbänke ganz verboten würden. Aber es wäre schon ein guter Anfang, wenn du dafür wenigstens 21 Jahre alt sein müsstest.
Wir sollten uns öfter so anziehen wie damals als Kind
In dem Moment, als ich den flauschigen Stoff aus seiner Verpackung zog, hatte ich das Gefühl, in der Zeit zurück zu reisen: Ich war nicht mehr die 28-Jährige in ihrer Londoner Wohnung, sondern wieder 11 Jahre alt und lebte in einer kanadischen Vorstadt, und schlüpfte für den Fototermin in der Schule in meinen Lieblingspulli. Als ich ihn mir jetzt anzog und in den Spiegel schaute, bildete ich mir ein, meine nach Kokosnuss duftenden, damals noch langen Haare quasi riechen zu können. Ich erinnerte mich an meinen kleinen Oberlippenbart, meine großen, neugierigen Augen, und den Radiowecker, der im Hintergrund Musik spielte, während ich mich anzog. Damals gab es noch keine Handy-Benachrichtigungen oder erwachsene Verpflichtungen, die mich hätten ablenken können.
